NABU Wetterau 

  Ein Burgherr ist zurück: Der Biber
Sonntag, 12. Februar 2012, 10.00 - 12.00 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz am Sportplatz Altenstadt-Heegheim
Teilnahme frei, Spenden erwünscht.
Referent: Horst Veith, NABU-Biberbeauftragter
Der Burgherr ist wieder in der Wetterau aktiv. Am "Bruch von Heegheim" hat der große Nager schon ganze Arbeit geleistet: An mehreren Punkten sind seine Nagespuren oder umgelegte Bäume zu finden. Bei dieser Exkursion entlang der Nidder werden die Spuren des Bibers gesucht. Ferngläser sollten mitgebracht werden.

[Noch mehr Biber-Comics von Harry Messerschmidt...]

 

 

Auenlandschaft Wetterau
Neues Buch - ab sofort bei der Umweltwerkstatt erhältlich


Das neue Buch "Auenlandschaft Wetterau" gibt es jetzt im Buchhandel und bei der NABU Umweltwerkstatt Wetterau in Assenheim.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Lebensadern der Auenlandschaft Wetterau sind Usa, Wetter, Horloff, Nidda, Nidder und Seemenbach. Mit dem „Auenverbund Wetterau“ entstand 1989 entlang dieser Flüsse ein bis dahin europaweit einmaliges Biotopverbundsystem. Zahlreiche Naturschutzgebiete bilden die Kernzonen in denen sich unzählige seltene Tier- und Pflanzenarten tummeln, einige davon haben hier sogar ihr einziges Vorkommen in Hessen. Außerdem sind die Auen Rastgebiet für den internationalen Vogelzug: Kraniche, Rotschenkel, Kampfläufer.
Die Wetterau ist eine Landschaft voller Gegensätze: Sie ist geprägt von Feuchtwiesen, Sümpfen, breiten Flussauen und offenen Wasserflächen. Dabei ist dieser Naturraum einer der niederschlagsärmsten in Hessen. Im benachbarten Vogelsberg regnet und schneit etwa die doppelte Menge an Wasser.
Es ist das Verdienst der Autoren Ralf Eichelmann und Frank Uwe Pfuhl diese einmalige Landschaft im neusten Buch der OVAG eindrücklich – auch und gerade für den Laien – zu beschreiben. Ein Prachtband mit über 300 Fotos.

300 Seiten, über 350 Farbfotos, Lesebändchen
25 Euro zzgl. Versand
ISBN: 978-3-9812122-8-0

Das Buch kann in den Räumen der NABU Umweltwerkstatt Wetterau im alten Rathaus Assenheim (Wirtsgasse 1, 1. Stock) montags bis freitags von 8 bis
14 Uhr angeschaut und abgeholt werden.

 

  Programm für 2012 liegt vor
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Den Titel des neuen Programms zieren Biber und das Naturschutzgebiet "Rußland und Kuhweide bei Lindheim" (im Hintergrund der Glauberg mit Keltenmuseum).

2012 stehen die Fließgewässer und Auen im Mittelpunkt des Programms der NABU Umweltwerkstatt Wetterau. Dabei ist die neue Gallionsfigur der Biber, dem im neuen Jahr ein eigenes Bildungskonzept gewidmet ist: Mit dem Bibermobil rollt am 23. März ein aufsuchendes Angebot zur "Bildung für nachhaltige Entwicklung" vom Stapel. Das Bibermobil soll künftig an Schulen, in Kindergärten, bei Vereinen und sonstigen Bildungseinrichtungen vorfahren und ist ausgestattet mit reichlich Anschauungsmaterial und Untersuchungsgerät.
Als "Schnupperangebot" gibt es drei öffentliche Exkursionen mit dem Bibermobil an der Nidda, am Seemenbach und an der Wetter.
Auftakt des neuen Programms ist am 27. Januar ein Vortrag mit dem Titel "Auenlandschaft Wetterau", in dem zu einem Streifzug entlang der Flüsse und durch Feuchtgebiete geladen wird.
Neu im Programm sind zwei Veranstaltungen mit elektronischer Schatzsuche per GPS-Satellitenempfänger. Für Kinder gibt es wieder Ferienspiele in den Oster- und in den Sommerferien.

[Veranstaltungsprogramm herunterladen 
(pdf, 450 KB)...]

[Zur Veranstaltungsübersicht...]

 

 

Peak-Oil-Trilogie
Gut besuchte Diskussionsrunde zum Abschluss


Das hätten sich die drei Veranstalter nicht träumen lassen, dass diese Veranstaltungsreihe so gut beim Publikum ankommt: Waren die Titel doch etwas sperrig und von vielen englischen Vokabeln geprägt, zeigte sich am gut gefüllten Veranstaltungsraum, dass hier der Nerv der Zeit getroffen wurde.

"Peak Oil" - Der Punkt, an dem die Fördermenge des Erdöls stetig abnimmt und der drohende Klimawandel waren die Ausgangspunkte. Das Bewusstsein, dass hier dringender Handlungsbedarf besteht, war auch die Motivation für das Institut für Energie und Umwelt, die Firma TK-Solar und die NABU Umweltwerkstatt Wetterau für eine solche Veranstaltungsreihe.

Eine gut besuchte Diskussionsveranstaltung bildete den Abschluss der "Peak Oil"-Trilogie im Bürgerhaus Assenheim. Auf der Couch diskutieren (v.l.): Volker Thielmann und Geeti Wollscheid (beide Gib & Nimm Büdinger Land) mit Frank Uwe Pfuhl.

Im ersten Teil wurde der Film "Oil Crash" gezeigt, der in ernüchternder Weise das Ende des Ölzeitalters dokumentierte. Darauf folgte ein Vortrag über ein positives Modell, mit dem Bürgerinnen und Bürger dem drohenden Energie- und Klimakollaps entkommen können, die "Transitions Towns". Im letzten Teil hatten nun Akteure aus der Region das Wort und konnten darstellen, was sie heute schon in der Wetterau tun, was auch in der Zeit nach dem Erdöl überlebensfähig ist. 
Mit Moderator Frank Uwe Pfuhl saßen nacheinander auf der Couch: Thomas Wolff vom Biovermarkter "Querbeet", Ralf Zauner von der Fuhrhalterei Zauner, Geeti Wollscheid und Volker Thielmann vom Tauschring "Gib & Nimm Büdinger Land", Renate Mann von der Kulturinitiative "KUK", Peter Breitfelder vom Institut für Energie und Umwelt sowie Thomas Kunze von TK-Solar. (Links siehe unten; Bilder im Bilderalbum).

An dem Abend füllten die Besucher ordentlich die Spendendosen, so dass jetzt davon die versprochenen Walnussbäume angeschafft werden können. Diese werden in Kürze auf öffentlichen Flächen gepflanzt, der Pflanztermin wird öffentlich noch bekanntgegeben.

[Bilderalbum zur Diskussionsrunde betrachten...]

[Vortrag "Transitions Town - Städte im Wandel" (pdf, 1,8 MB)...]

Links zum Thema: 
www.transition-initiativen.de
  |  www.peakoil.de  |  www.peak-oil-forum.de  | www.peak-oil.com  |  www.querbeet.de  | www.fuhrhalterei-zauner.de  |  www.gibundnimm-buedingerland.de  |  www.kuk-assenheim.de    |  www.iferu.de  |  www.tk-solar.de 

 

  Bilder von den Ferienspielaktionen
Die zehn Tage Ferienspiele vom 25. Juli bis zum 5. August 2011 wurden intensiv mit der Kamera dokumentiert. Die komplette Sammlung findet sich hier:
[Zum Bilderalbum "Ferienspiele Sommer 2011" ...]
Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung können alle Bilder sowie den entstandenen Videofilm in hoher Auflösung auf einer DVD bekommen: Zum Selbstkostenpreis von 6,50 € kann der Datenträger ab sofort bestellt werden unter info@umweltwerkstatt-wetterau.de 
 

 

(Ein)Blick nach unten: 
Bodenkunde für Kinder und andere Neugierige

Zur Leseprobe hier klicken
Jetzt neu bei der NABU Umweltwerkstatt Wetterau: Die Broschüre für junge und jung gebliebene Bodenkundler.

Wer kennt Springschwänze? Wer weiß, was Schluff ist? Welche Funktionen erfüllen Böden bei uns? Und wie viel Prozent Fläche nimmt bei uns der Wald ein? Diese und viele andere Fragen rund um den Boden beantwortet das neue Heft der NABU Umweltwerkstatt Wetterau. Die freche Nele Springschwanz führt (nicht nur) Kinder von etwa 8 bis 13 Jahren durch ihren Lebensraum. Mit Rätseln, Spielen, Bastel- und Experimentieranleitungen, vielen Fotos und Zeichnungen geht es quer durch die Bodenkunde. Am Anfang wird mit einem Rätsel deutlich, dass jede und jeder etwas über den Boden weiß. Nele zeigt den Kindern aber auch, wie viele Geheimnisse ihr Lebensraum birgt. Wer hätte gedacht, dass Billionen Lebewesen unter dem Stück Wiese leben, das man mit seinen beiden Füßen bedecken kann? Beim Schönheitswettbewerb der Böden entdecken die Kinder, dass Boden nicht ein formloses Irgendetwas ist, sondern von oben nach unten sogenannte Horizonte hat. Und wenn Nele weint, werden die Kinder auch aufmerksam auf die Probleme des Bodenschutzes. Die Besonderheiten von Stadtböden finden ihren Platz genau wie die von Wald- und Ackerböden. Natürlich wird ebenfalls gezeigt, was jede und jeder selbst für den Bodenschutz tun kann. Das schließt wichtige Naturschutzanliegen wie den Moorschutz (durch Verzicht auf Torf) ein. Medienhinweise und ein Test, mit dem man Eltern zum Nachdenken bringen kann, runden die 28 Seiten ab.
Das bunte Heft, das sich für Schulklassen, Kindergruppen oder einfach so zum Durchlesen eignet, wurde von Dr. Doris Jensch und Prof. Günter Miehlich geschrieben. Es ist bei der NABU Umweltwerkstatt Wetterau, Wirtsgasse 1, 61194 Niddatal, Tel. 06034-6119, info@umweltwerkstatt-wetterau.de gegen Versandkosten und kleine Spende zu haben.

Schulklassen oder Kinder- und Jugendgruppen wird auf Wunsch auch ein ganzer Klassensatz zur Verfügung gestellt.
Ergänzend bietet die Umweltwerkstatt Seminare, Exkursionen und Vorträge zu Themen der Bodenkunde an. In bundesweit buchbaren Multiplikatorenschulungen wird u.a. in die Anwendung der Broschüre sowie in weitere bodenkundliche Experimente eingeführt.

[Leseprobe anschauen (pdf, 1,2 MB)...]

 

 

Drei Radiobeiträge zur Region erstellt

Was der Kuckuck mit dem Klimawandel in der Region zu tun hat, verrät einer der neuen Radiobeiträge.

An drei Tagen haben neun Jugendliche bei der NABU Umweltwerkstatt Wetterau in einem Radioworkshop drei hochinteressante Beiträge zu Umweltthemen aus der Region erstellt.
Ermöglicht hat das Ganze die Stiftung Zuhören des Hessischen Rundfunks: Die hat für die Veranstaltung den Journalisten und Medienpädagogen Harald Kuntze engagiert, unter dessen fachkundiger Anleitung drei Reportergruppen gebildet wurden, die für Interviews im Wetteraukreis unterwegs waren. Das Ergebnis kann sich sehen - oder besser: hören lassen. Ein Spot beleuchtet die Gefährdung des Weißstorches und seine Förderung durch die Renaturierung der Flüsse und Auen in der Wetterau. Ein weiterer Hörbeitrag beschäftigt sich mit dem Klimawandel und dessen Einfluss auf das Vorkommen von Libellen oder Kuckuck. Der NABU führt bundesweit eine Kampagne zur Sammlung alter Handys durch. Auch im Wetteraukreis können diese an verschiedenen Orten bei lokalen NABU-Gruppen abgegeben werden. Wie dieses Handyrecycling dazu beiträgt, dass Flüsse renaturiert werden können, verrät ein dritter Spot.

[Der Storch in der Wetterau, Podcast, 3,8MB]

[Tiere im Klimawandel, Podcast, 2,9MB]

[Handyrecycling für Flussrenaturierung, Podcast, 4,1MB]

 

  Jubiläum: 20 Jahre Umweltwerkstatt
Im Dezember 1988 wurde die Umweltwerkstatt Wetterau gegründet, bereits im März 1989 konnte das Alte Rathaus in Assenheim als Domizil des Vereins bezogen werden.
Nach fast zweijähriger Sanierung kehrte die Umweltwerkstatt im November 2009 wieder zurück in das schöne, historische Gebäude. Jubiläum und Rückkehr wurden im Rahmen eines Empfangs würdig begangen. Lesen Sie hier, was alles in den letzten 20 Jahren los war bei der Umweltwerkstatt:

[Chronik: 20 Jahre Umweltwerkstatt ...]
[Pressespiegel aus 20 Jahren (10MB) ...]
[Wegbeschreibung zum alten Rathaus ...]
 

  Gehölzlehrpfad und Lehrbiotop in Assenheim

Die Schautafel am Eingang zum Lehrbiotop des NABU in Niddatal-Assenheim gibt einen ersten Überblick über die hier lebenden Tier- und Pflanzenarten.

Mit einer Reihe interessanter Stationen können Gehölzlehrpfad und Lehrbiotop der NABU Umweltwerkstatt Wetterau in Assenheim aufzuwarten: Zu sehen sind mehr als 25 verschiedene Baumarten mit Namensschildern, zwei große Farbtafeln, die die Bäume beschreiben, fünf weitere Farbtafeln zu verschiedenen Lebensräumen und Tieren, ein großer Steinhaufen, Benjes-Hecke, Obstwiese, Bienenstation, verschiedene Nistkästen uvm. Das Lehrbiotop ist ab Friedhof Assenheim ausgeschildert. Wegbeschreibung hier...
[Mehr...]

 

 

Das Solar-Café des NABU Wetterau


Dank leistungsstarken Akkus kann auch noch abends und nachts auf gespeicherte Sonnenenergie für die Zubereitung leckerer Kaffee-Spezialitäten zurückgegriffen werden.

Allein mit der Kraft der Sonne wird jetzt im Solar-Café der NABU Umweltwerkstatt Wetterau Kaffee gebrüht: Auf dem Dach des Umwelt-Mobils sorgt eine Solaranlage für die Stromversorgung. Der Einsatz ist aber auch wetter- und sonnenunabhängig möglich, dank leistungsstarker Akkus, die am Tag von der Solaranlage aufgeladen werden. Mit dem Solar-Café war der NABU bereits im Sommer 2008 auf verschiedenen Veranstaltungen unterwegs. Das Solar-Café ermöglicht sogar die Versorgung von Gästen an ungewöhnlichen Orten, an denen sonst ein gastronomisches Angebot fehlt: So konnten Wanderer auf einer Obstwiese und Radfahrer mitten im Wald mit Kaffee, Cappuccino und Kuchen überrascht werden.
Auch der Kuchen kann in den mitgeführten Solar-Backkisten gebacken werden und ein Solarkocher bringt Pellkartoffeln oder eine Espressokanne zum kochen.
Das Solar-Café kann ab sofort auch für den Einsatz auf Märkten, bei Festen oder zu Wanderungen und Radtouren gebucht werden.

[Zum Bilderalbum " Solar-Café im Sommer 2008" ...]

 

  Umweltbildung auf Rädern: Das Umwelt-Mobil

Das Umwelt-Mobil ist mit zahlreichen umweltpädagogischen Materialien ausgestattet und besucht KIndergärten, Schulen und Großveranstaltungen.
Umweltbildung aktiv
Das Umwelt-Mobil der Umweltwerkstatt Wetterau ist in einem kompakten Verkaufsanhänger untergebracht. Die Außenflächen sind als mobile Schautafel gestaltet. Im Inneren finden sich Materialien zur Naturerkundung: Fledermausspiele, Wasseruntersuchungskoffer, Ferngläser und Lupen und vieles mehr. Geplant sind weitere Umweltspiele, Anschauungsobjekte zum Wasser- und Energiesparen und vieles mehr.
[Mehr...]
 

  Newsletter der NABU Umweltwerkstatt Wetterau
In regelmäßigen Abständen erscheint der Email-Newsletter der NABU Umweltwerkstatt Wetterau. Er informiert über aktuelle Veranstaltungen, gibt Umwelt-Tipps zur Saison, vermittelt Freizeittipps in der Region und klärt auf in Sachen Natur und Umwelt. Der Newsletter kann gleich hier bestellt werden: [Bestelle Newsletter...]
 

  Jahresberichte von NABU Wetterau und NABU Umweltwerkstatt Wetterau
Die Jahresberichte für den NABU Wetterau und die NABU Umweltwerkstatt Wetterau geben einen Einblick in die vielfältige Arbeit der ehrenamtlich Aktiven. Die Jahresberichte blicken jeweils auf das zurückliegende Jahr und werden alljährlich zur Jahreshauptversammlung vorgelegt.
[Kompletten Jahresbericht lesen...]
 

   

  OeKOPORTAL - Das Webverzeichnis der Oekobranche

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NABU Wetterau
 
Derzeit hat der
NABU-Kreisverband
Wetterau über
3.000 Mitglieder.

Interessierte sind jederzeit herzlich willkommen und können sich hier anmelden.

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Botschafter

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Die NABU Umweltwerkstatt Wetterau wurde für ihr Projekt "ZukunftsBotschafter" von der UNESCO als offizielles UN-Weltdekade-Projekt ausgezeichnet.
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